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Ihr oiip Newsletter 2/2011 - Welcome to the oiip Newsletter OnlineMit unserem Newsletter informieren wir Sie viermal im Jahr über spannende Aktivitäten und topaktuelle Publikationen des Österreichischen Instituts für Internationale Politik – oiip. Dear friends of the oiip, Newsletter Leitartikel 2/2011 von Otmar HöllAll jenen Freunden und Freundinnen des oiip, die in den letzten Monaten mit uns die Sorge um den Fortbestand des Instituts geteilt haben, möchte ich von hier aus erstens sehr herzlich danken und zweitens mitteilen, dass mit einiger Gewissheit das oiip wohl auch in Zukunft weiter bestehen wird. Aktuelle VeranstaltungenUpcoming conference: SummariesSummary of the Round Table Results of the research project: Summary of the Panel Discussion Aktuelle PublikationenTransformationen in der arabischen Welt- Kontinuität versus Wandel und Folgen für die RegionWährend der Funke der Revolution von einem arabischen Land auf das nächste überspringt stellt sich unausweichlich die Frage: Was kommt danach? Wie die erfolgreichen Umstürze in Ägypten und Tunesien zeigen, ist der Sturz des Diktators nicht das Ende, sondern der Anfang eines Umbruchs. Kroatien: Demonstrationen mit ungewissen FolgenDie größte Überraschung der kroatischen Politik seit der Verhaftung des ehemaligen kroatischen Premiers Ivo Sanaders Anfang Dezember 2010 in Salzburg sind die seit Ende Februar in Zagreb wie auch in anderen Teilen Kroatiens stattfindenden Demonstrationen. Die verblüffende Macht der Straße sowie den politischen Kontext, in den die Demonstrationen eingebettet sind, analysiert Henriette Riegler in ihrer Kurzanalyse. Eyeballing Libya – al-Qa’ida’s New Foothold?The ongoing conflict in Libya is a chance well perceived by al-Qa’ida to finally gain a foothold in a country, whose leader in the past was highly successful by extreme violent means to suppress any opposition, particularly any Islamist or jihadist inspired opponents. The violent outbreak in Libya is a treasure grove for the jihadi online sphere in general. Nico Prucha analyzes the jihadi propaganda machinery and their claim to each and every revolution as their cause in his recent policy paper. GASTKOMMENTAR: Ursula Werther-Pietsch wirft in ihrem Kommentar die Frage auf, ob der Schutz der Zivilbevölkerung als eigenständige Zielsetzung für einen internationalen Militäreinsatz dienen kann. |