
SPRECHSTUNDE: Donnerstag, 11 Uhr, NIG 2. Stock, LektorInnenzimmer
Achtung! die Sprechstunde am 19.1. entfällt!
210053 BAK 10/G3/G2: Spezialisierungs-SE „Umfassende Sicherheit/Umfassende Sicherheitspolitik“ (gem. mit Jun Saito), 6,0 ECTS credits.
Jeden Montag 13.15-14.45 Ort: Hörsaal 1 (A212), NIG 2.Stock. Beginn: 10.10.2011, Ende: 30.1.2012.
Literaturliste
210130 SE M13.1/Dipl/Diss: SE Masterseminar, 2,0 ECTS credits.
Vorbesprechung: 06.10.2011 11.30 im Lektorenzimmer (A 226/NIG) (2 Samstage geblockt!!).
VO Einführung in Internationale Politik am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (18., Schopenhauerstr.34),
Montag 18.30-20.00 Uhr, Lehrgang Public Communications.
FH Campus Wien: Lehrgang Public Administration: VO: Neue Strategien der EU .
Sommersemester 2011
Vorlesung: Internationale Politik M4/G2/G3/G7/F
Beginn: Montag, 07. März 2011;
Ort und Zeit : HS 3 (D212) NIG 2. Stock, Mo 13.15 - 14.45 Uhr
PROGRAMMÜBERBLICK
PPP1 Globale Entwicklungen
PPP2 Theorien
PPP Regime und internationale Organisationen
13 MB
PPP5 EU
PPP6 Globale Entwicklungen
1,8 MB
PPP7 Österreich
Literaturliste
pdf, 63 KB
Die von Otmar Höll betreute und von Karl Stingeder verfasste Arbeit
Die Causa Nordkorea
ist jetzt veröffentlicht.
Die Causa Nordkorea
Wie berechenbar ist das totalitäre und isolationistische Regime wirklich?
Nordkorea erscheint der westlichen Welt als unberechenbarer Gegner und reale Bedrohung. Dabei ist über den tatsächlichen Zustand des postleninistischen, totalitären Regimes kaum etwas bekannt. Allein auf Indizien und Spekulationen beruhend wird eine gesamte Nation populistisch verurteilt. Karl Stingeder stellt dieser Sichtweise eine wissenschaftlich neutrale Analyse gegenüber. Die spärliche Datenlage berücksichtigend, zieht er dazu verschiedene Perspektiven wie außenpolitische Analysemodelle sowie ökonomische und machtpolitische Erklärungsansätze heran. In deren Licht erscheint die Handlungsweise des nordkoreanischen Regimes weder irrational noch unberechenbar. Staatsführer Kim Jong-Il und die elitären Machtzirkel des Landes verhalten sich durchaus rational, wenngleich die dahinter stehende Logik sich nicht immer auf den ersten Blick durchschauen lässt. Das Buch bietet unverzichtbare Zugänge für das Verständnis des Korea-Konflikts. Die 1967 von Kim Il-sung eingeführte „Juche“- oder Autarkie-Philosophie liefert den theoretischen Grundstock für das Überlebenskonzept des Regimes. Und wie bei allen Konflikten offenbart sich auch in der „Causa Nordkorea“ die Wahrnehmung als zentraler Faktor in vorhandenen Spannungsbeziehungen.
Karl Stingeder
Veröffentlicht im Tectum-Verlag; 1., Aufl. (Juli 2009)
Weblinks zum deutschen Original der Veröffentlichung: