v.l.n.r.: Jürgen Wilzewski (TU Kaiserslautern), Robert J. Greenan (Botschaft USA Wien), Christoph Prantner (Der Standard), Anton Pelinka (Univ. Budapest), Heinz Gärtner (oiip)

Die Weltpolitik der USA nach den Kongresswahlen

Gärtner

Veranstaltung, Summary 07.11.2014

Podiumsdiskussion

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Die Welt verändert sich und mit ihr die Herausforderungen. Sie ist mehr denn je verbunden und interdependent. Die Rolle der USA in der Welt ist unsicherer geworden und wird heftig debattiert. Die Geometrie der Machtverhältnisse verschiebt sich. Selten gab es so viele gleichzeitig stattfindende außenpolitische Krisen und Spannungen. Die Konflikte mit Nordkorea und dem Iran, die Krisen in der Ukraine, in Südostasien, im Mittleren Osten, in Syrien, im Irak, in Afghanistan und Libyen erscheinen unabhängig voneinander, sind aber in vielfältiger Weise indirekt oder auch direkt miteinander verbunden. Das alles zeigt, dass US-Außenpolitik nicht eindimensional sein kann. Es gibt viele überlappende Interessen, die sich gegenseitig beeinflussen, verstärken oder blockieren können.

Die gesamte Zusammenfassung der Podiumsdiskussion finden Sie hier.

Podium

Heinz Gärtner
Direktor Österreichisches Institut für Internationale Politik – oiip, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Wien

Robert J. Greenan
Botschaftsrat für öffentliche Angelegenheiten, Botschaft der Vereinigten Staaten Wien

Anton Pelinka
Professor für Politikwissenschaft an der Central European Univ. Budapest

Jürgen Wilzewski
Professor für Internationale Beziehungen/Außenpolitik, Politikwissenschaft an der TU Kaiserslautern

Moderation

Christoph Prantner
Der Standard

Datum& Uhrzeit:
7. November 2014
17 Uhr

Ort:
OMP, Sky Lounge
Oskar-Morgenstern-Platz 1, 1090 Wien

In Kooperation mit:
Botschaft der Vereinigten Staaten und das Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien

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