2026 – Die Welt in Unordnung: Symptom oder Zeitenbruch? Trends, Risiken und Optionen für Europa und Österreich

2026 – Die Welt in Unordnung: Symptom oder Zeitenbruch? Trends, Risiken und Optionen für Europa und Österreich

16.03.2026
17:00 - 18:30


Das Jahr 2026 hat turbulent begonnen. Die Intervention der USA in Venezuela, der Konflikt um Grönland, die Möglichkeit einer Operation im Iran, der Krieg in der Ukraine halten die Welt in Atem. Der Aufstieg von autoritären Führungspersönlichkeiten, der globale Demokratieabbau, das Rennen um internationale Macht, Einfluss und Ressourcen prägen die Welt von heute.  Diese Entwicklungen schwächen den Handlungsspielraum internationaler Organisationen und stellen Europas Sicherheitsarchitektur in Frage. In der Paneldiskussion gehen wir gemeinsam mit den Außenpolitikredakteur: innen der wichtigsten österreichischen Medien folgenden Fragen nach: Warum ist die Welt, wie wir sie kannten, aus den Fugen geraten? Welche Entwicklungen sind für 2026 zu erwarten und was sind Europas und Österreichs Handlungsoptionen?

Es diskutieren:
Cengiz Günay 
Direktor Österreichisches Institut für Internationale Politik – oiip

Karin Koller (tbc)
Multimediale Ressortleiterin – Information ORF

Ingrid Steiner-Gashi     
Leiterin der Außenpolitikredaktion, Kurier

Christian Ultsch
Stellvertretender Chefredakteur und Leiter der Außenpolitikredaktion, Die Presse

Moderation: 
Vedran Dzihic
Senior Researcher, Österreichisches Institut für Internationale Politik – oiip

Die Diskussion baut auf den oiip-Trend Reports 2026 auf. Die einzelnen Reports definieren gesellschaftliche und politische Trends, Dynamiken und  Szenarien, die in der internationalen Politik im Jahr 2026 eine Rolle spielen werden. Lesen Sie hier mehr zu den Trends 2026: https://www.oiip.ac.at/publikation/